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Editorial
Tagtäglich werden wir zugeschüttet mit Handzetteln, Prospekten und kostenlosen Wochenend-Werbezeitungen.
Dazu kommen noch die trotz ihrer journalistischen Defizite
abonnierte lokale Tageszeitung, die Fernsehzeitung und das zweiwöchentlich erscheinende politische Informationsmagazin, das im Kampf um die Gunst der
LeserInnen in jeder zweiten Ausgabe
mit nackten Körpern auf der Titelseite zum Kauf verleitet, und dessen Qualität
inzwischen meist nur noch geringfügig die der erstgenannten Publikationen übersteigt.
Und spätestens ein paar Wochen später ist all das im Papierkorb gelandet.
Und so mag ein jeder Konservativist doch hoffentlich wenigstens diesen einen Vorteil in der Digitalisierung der Schrift entdecken:
Wem das, was er da in digitaler Form serviert bekommt, nicht gefällt,
der klicke einfach weg und lösche seinen Browser-Cache. Und alles wird gut...
Wir hoffen aber natürlich, dass das Lesen des rednazines nicht diese Reaktion erzeugt.
In diesem Sinne viel Spaß beim Lesen wünscht
Stephan Zander.
P.S.: Natürlich, derzeit ist es angesagt, Microsoft gegenüber feindlich gesinnt zu sein. Dennoch: der Internet Explorer hat sich in der Redaktion als der
auf Win32-Betriebssystemen für die Darstellung präzisere Browser
erwiesen, und deshalb ist das rednazine auch optimiert für dessen Version 5. Nichtsdestotrotz sollte
auch den NutzernInnen des
Communicators oder anderer Browser das Ansehen dieser Seiten ohne nennenswerte Fehler möglich sein. Darüberhinaus ist das
rednazine optimiert für die Darstellung mit Textbrowsern sowie für das Navigieren ohne Maus (siehe dazu
die Hilfe-Seite, die Sie über das ? erreichen). Wer mehr Infos zur behindertengerechten Gestaltung von Internetseiten
erhalten möchte, kann sich hier informieren: .
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Informationen zur Verwendung der AccessKeys des Microsoft Internet Explorers erhalten Sie über die Hilfe.
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